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AKTUELL

Der Anteil der Dieseltechnologie im deutschen Pkw-Markt steigt seit Jahren an. Befürworter argumentieren bis heute, dass Diesel-Pkw so zum Klimaschutz im Straßenverkehr beitragen, da sie aufgrund effizienterer Motoren weniger CO2 emittieren würden. Die vorliegende Studie von FÖS und dem IKEM im Auftrag der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen zeigt jedoch, dass der vermeintliche Klimavorteil bei der Senkung der durchschnittlichen CO2-Emissionen der gesamten Pkw-Flotte nicht mehr existiert. Gemäß der untersuchten Daten hat Diesel keinen komparativen Vorteil mehr und ist sogar die insgesamt schädlichste der betrachteten Technologien. weiterweiter

Im Auftrag des Bundesverbandes Windenergie hat das IKEM die Studie „Umschalten statt Abschalten“ erstellt. Sie dient der juristischen Darstellung der rechtlich verankerten Hemmnisse zur Weiternutzung von erneuerbarer Energie – insbesondere der Windenergie – im gesetzlichen Fall der Abregelung von Erneuerbare-Energien-Anlagen im Rahmen des Netzengpassmanagements. Der Nutzungsgrad erneuerbarer Energien lässt sich kostenneutral erhöhen und die Systemdienlichkeit stärken. Die Sektorenkopplung kann auf den Weg gebracht werden, indem Anreize gesetzt werden in innovative und sektorenübergreifende Flexibilität zu investieren. weiterweiter

Im Auftrag der European Climate Foundation (ECF) haben das IKEM und die Kanzlei Becker BĂĽttner Held (BBH) eine Machbarkeitsstudie zu den rechtlichen Rahmenbedingungen zur Umsetzung der politischen Energieeffizienzziele erarbeitet. Die Ergebnisse der Studie wurden am 11. April 2016 im Rahmen der Berliner Energietage vorgestellt. weiterweiter

IKEM hosted the official kick-off conference of the EU-funded Baltic InteGrid project on the 22nd of March in Berlin. As the Lead of a 14-partner strong consortium, IKEM welcomed representatives of governments, TSOs, offshore wind industry and utility providers as well as legal, spatial planning and environmental experts from around the Baltic Sea region for the event. weiterweiter

Die IKEM-Jahrestagung 2016 stand im Zeichen der internationalen Klimaschutzkonferenz in Paris (COP21). Viele der dort verhandelten Bereiche betreffen Forschungsthemen des IKEM, insbesondere natürlich die Frage, wie man Klimaschutzmaßnahmen regulatorisch einfangen und eine effektive Umsetzung gewährleisten kann. weiterweiter

KIAM, das Kompetenznetz Intermodale Automatisierte Mobilität, lädt mehrmals im Jahr zu Gesprächen nach Berlin ein. Neben hochkarätigen Vortragenden zu verschiedenen Mobilitätsthemen wird eine Plattform zum Erfahrungsaustausch und zu anregenden Diskussionen in angenehmer Atmosphäre geboten. Den Auftakt macht die Veranstaltung „Autonomes Fahren und Recht“ am Montag, 25. April 2016, zu dem das IKEM herzlich einlädt. weiterweiter

Simon Schäfer-Stradowsky, IKEM-Geschäftsführer, und Ralf Ott, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik der TU Berlin, publizieren in der aktuellen Ausgabe der EnWZ (Nr. 2/2016) zum Gesetz über die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern sowie Gemeinden an Windparks in Mecklenburg-Vorpommern.

Der Beitrag basiert z. T. auf ersten Überlegungen und vorläufigen (Zwischen-)Ergebnissen aus dem vom BMBF geförderten Projekt DZ-ES („Dezentrale Beteiligung an der Planung und Finanzierung der Transformation des Energiesystems“). Der Beitrag stellt eine interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Ökonomen der TU Berlin (WIP) und Rechtswissenschaftlern der Universität Greifswald dar und beleuchtet ausgewählte ökonomische und juristische Fragestellungen mit einem speziellen Fokus auf dem derzeit verhandelten Gesetzesentwurf zur Beteiligung von Gemeinden und Bürgern an Windenergieanlagen an Land in Mecklenburg-Vorpommern. weiterweiter

In einem aktuellen Arbeitspapier untersuchen Daniel Weber, Albert Hoffrichter, Alexander Weber und Thorsten Beckers (alle TU Berlin – WIP) und Benjamin Boldt (IKEM) die Effekte grenzüberschreitender Kooperationen beim Zubau von Anlagen zur Stromerzeugung aus fluktuierenden Erneuerbaren Energien (FEE-Anlagen) in Europa.

Das Papier basiert zum einen auf Inhalten des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Forschungsvorhabens „Effiziente Koordination in einem auf Erneuerbaren Energien basierenden europäischen Elektrizitätsversorgungssystem“ (EK-E4S) und zum anderen auf Analysen, die im Zuge anderer Forschungsprojekte und Dissertationsvorhaben am Fachgebiet Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik (WIP) der TU Berlin erfolgt sind. weiterweiter

Von Prof. Dr. Thorsten Beckers, Andrej Ryndin und Tim Becker wird derzeit am IKEM im Auftrag des ADAC eine Studie zum Thema „Reformoptionen für die Verwaltungsorganisation sowie die Bereitstellung und Finanzierung der Bundesfernstraßen“ erstellt. weiterweiter

Das EWeRK veranstaltet in Kooperation mit dem IKEM am 11. Dezember 2015 in Berlin ein Fachseminar zur Modernisierung des Messwesens. Alexander Kleemann (BMWi, Ref. III B 1) erläutert die wesentlichen Regelungen des künftigen Messstellenbetriebsgesetzes. Dr.-Ing. Frank Otto (Geschäftsführer DREWAG, Dresden) wird erörtern, welche Konsequenzen die Neuregelungen für Netzbetreiber haben werden. Dr. Helmut Edelmann (Ernst & Young GmbH, Düsseldorf) wird die Frage diskutieren, welche Auswirkungen das neue Messstellenbetriebsgesetz für bewährte und künftige Geschäftsmodelle im Bereich des Messwesens haben wird. Simon Schäfer-Stradowsky und Benjamin Boldt (IKEM) werden den geplanten Smart Meter-Rollout vorstellen und aus energierechtlicher und energiepolitischer Perspektive diskutieren. Anmeldungen sind weiterhin auf der Webseite der HU Berlin möglich. weiterweiter

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat heute den Endbericht der Studie „Hochautomatisiertes Fahren auf Autobahnen - Industriepolitische Schlussfolgerungen“ veröffentlicht. Gemeinsam mit Fraunhofer IAO, Fraunhofer FOKUS und mm1 Consulting hat das IKEM im Rahmen des Projekts die Potenziale und Hemmnisse des hochautomatisierten Fahrens auf Autobahnen untersucht.

Deutschland hat die Chance, sich zum Leitmarkt und Leitanbieter für hochautomatisiertes Fahren auf Autobahnen zu entwickeln. Die Wertschöpfungs- und Beschäftigungspotenziale sowie die notwendigen industriepolitischen Voraussetzungen- und Weichenstellungen, um diese Potenziale zu realisieren, wurden im Rahmen des Verbundprojekts aufgezeigt. Das IKEM hat dafür im Projekt die rechtlichen Voraussetzungen und Hindernisse auf diesem Weg geprüft und mit den anderen Projektpartnern Vorschläge für die erforderliche Weiterentwicklung des Rechtsrahmens entwickelt. Die betroffenen Rechtsgebiete galt es im Hinblick auf das hochautomatisierte Fahren zu beleuchten und Vorschläge für deren bedarfsgerechte Anpassung aufzuzeigen, um die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Automobilindustrie, ihrer Zulieferer und der vielfältigen abhängigen Wirtschaftsbereiche im internationalen Vergleich zu erhalten. weiterweiter

Aktuelle Reformen, Probleme und Herausforderungen auf kommunaler Ebene - diese Themen stehen bei den Speyerer Kommunaltagen auf der Agenda, die in diesem Jahr zum fünften Mal stattfinden und sich diesmal dem Thema Elektromobilität widmen. Ausgehend von Praxisbeispielen zu erfolgreichen Pilotprojekten einer bundesweiten Ladeinfrastruktur steht am 1. und 2. Oktober 2015 zudem die Rolle der Elektromobilität beim kommunalen Flottenmanagement im Blickpunkt.

Die IKEM-Vorstandsmitglieder Dr. Christian de Wyl und Prof. Dr. Thorsten Beckers beteiligen sich mit Vorträgen an der Veranstaltung. weiterweiter

Zusammen mit dem Beirat W.I.E. veranstaltete das IKEM am 16. September 2015 das diesjährige Symposium ENERGIE in Meisenheim. Das hochkarätige Vortragsprogramm aus Wissenschaft und Praxis, aus Berichten und Forschungsprojekten widmete sich dabei dem Themenkomplex "Intelligente Netze - auch im ländlichen Raum".

Neben Erfahrungsberichten und Lösungen für die Umsetzung von intelligenten Verteilnetzen bzw. Smart Rural Grids erwartete die Teilnehmer auch ein Überblick über technische Innovationen für neue Geschäftsmodelle und Einblicke in Fragen zur Finanzierung und Regulierung von Netzen im Rahmen der Energiewende. weiterweiter

Um die Zukunftsfähigkeit der Energieversorgung langfristig zu sichern, besteht großer Regelungs- und Handlungsbedarf. Deshalb begrüßt das Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität (IKEM e.V.) das Ergebnispapier des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (Weißbuch) als wichtigen Schritt zu einem der Energiewende gerecht werdenden Strommarkt 2.0.

Heute hat das IKEM seine Stellungnahme zu diesem Ergebnispapier eingereicht und positioniert sich darin zu einzelnen MaĂźnahmen unter BerĂĽcksichtigung der durch unsere Forschung erlangten Erkenntnisse, um zu einer Optimierung und Weiterentwicklung des Konzepts im Ganzen beizutragen.

Lesen Sie die Stellungnahme hier: weiterweiter

Am Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität arbeiten unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gemeinnützig an den großen Fragen der Klimaschutzpolitik und den Hürden auf dem Weg zu einer echten Energie- und Mobilitätswende. Doch auch auf der lokalen Ebene zählt für uns die gemeinnützige Arbeit. Deshalb unterstützt das Institut neuerdings den Berliner Sportverein „Freibeuter“ ideell und finanziell. Nur wenige Straßenzüge von unserem Berliner Büro entfernt können wir damit helfen, Spaß und Freude am Sport zu wecken. Mit unserem Engagement unterstützen wir den enormen Einsatz des Vereins in verschiedenen Berliner Schulen, wo die „Freibeuter“ am Schulsport und AG-Betrieb mitwirken und so neue Sportangebote für Kinder und Jugendliche schaffen.

Mit neuen Trainingsshirts unterstützen wir auch das Flaggschiff des Vereins, die 1. Herrenmannschaft, die sich mittlerweile in der Oberliga etabliert hat. Und mit unserer ideellen Unterstützung hoffen wir, nicht nur die Begeisterung für Sport und Bewegung zu sichern, sondern auch wissenschaftliche Neugier an Klimaschutz, Energiewende und Mobilität in den Verein zu tragen. weiterweiter

Während sich auf Landesebene der Trend der Klimaschutzgesetzgebung verfestigt, ist der Bund noch nicht mit einem Bundesklimaschutzgesetz tätig geworden. In dem unter Federführung von IKEM mit Unterstützung von BBH und HFK Rechtsanwälte erstellten Gutachten „Rechtlich-institutionelle Verankerung der Klimaschutzziele der Bundesregierung“ wird untersucht, warum ein Bundesklimaschutzgesetz notwendig ist und wie es im Einzelnen auszugestalten wäre. Das Gutachten entstand im Rahmen des Auftrags des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) „Konzepte zur rechtlich-institutionellen Verankerung der Klimaschutzziele der Bundesregierung“. weiterweiter

Am 15. und 16. Juni veranstaltete die Bundesregierung die Nationale Konferenz „Elektromobilität – stark in den Markt“. Auf dieser wichtigsten Konferenz im Bereich der Elektromobilität, eröffnet von den Bundesministern Alexander Dobrindt und Sigmar Gabriel, wurden die Rahmenbedingungen für einen erfolgreichen Markthochlauf der Elektromobilität erörtert. Zugleich widmete sich die Veranstaltung dem weiteren Bedarf im Bereich Forschung und Entwicklung.

Prof. Dr. Michael Rodi, Direktor des IKEM beteiligte sich an der Konferenz mit einem Vortrag zu aktuellen Rechtsfragen zur Netzintegration von Elektrofahrzeugen und Möglichkeiten zur Anpassung des Rechtsrahmens. Sein Vortrag war Teil eines Forums, in dem die bislang geschaffenen Rahmenbedingungen vorgestellt und mit europäischen und internationalen Märkten verglichen wurden.
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Mehr als 10.000 Gesetze, Normen und Verordnungen prägen die Energiewirtschaft. Allein das Erneuerbare-Energien-Gesetz hat rund 4.000 Einzeltatbestände – das ist ein schier undurchdringbarer Paragraphen-Dschungel selbst für auf das Energierecht spezialisierte Juristen. Nicht zuletzt durch die von der Bundesregierung beschlossene „Energiewende“ verändert sich die Energiewirtschaft permanent.

IKEM-Vorstandsmitglied Christian Held hat zusammen mit Cornelius Wiesner das Handbuch „Energierecht und Energiewirklichkeit“ herausgegeben. Es richtet sich an Juristen, die ohne energierechtliche Vorkenntnisse in der Energiewirtschaft tätig sein wollen, aber auch an Ingenieure oder Wirtschaftswissenschaftler in der Ausbildung, die eine berufliche Perspektive in der Energiewirtschaft sehen. Zudem ist es auch für Praktiker jeglicher Berufszweige in der Energiewirtschaft nützlich, die sich einen juristischen Überblick verschaffen wollen. weiterweiter

Der Geschäftsführer des IKEM, Simon Schäfer-Stradowsky, wurde vom Jobportal greenjobs.de interviewt. Im Gespräch stellt er das Institut und die Arbeit an den Schnittstellen von Klimaschutz, Energie und Mobilität vor. Konkret am Thema der Energiewende verdeutlicht er, dass die rechtlichen Facetten in der Öffentlichkeit oft übersehen werden. Doch genau solche Fragen nach der Umsetzung der Energiewende innerhalb der bestehenden rechtlichen Regeln und nach Notwendigkeiten zur Anpassungen der rechtlichen Rahmenbedingungen sind entscheidend für das Gelingen der Energiewende.

Auf dem Portal finden sich zudem unsere beiden aktuellen Stellenausschreibungen: Gesucht werden ein Rechtsreferendar (m/w) sowie ein wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w). weiterweiter

Ganz im Zeichen der Mobilität stand die diesjährige Jahrestagung des IKEM, die das Institut am 19. März 2015 ausgerichtet hat. Mehr als 70 Gäste diskutierten in der Berliner Vertretung des Landes Mecklenburg-Vorpommern aktuelle Entwicklungen in diesem Forschungsfeld, insbesondere das Zukunftsthema des autonomen Fahrens und die neuen Verknüpfungen zwischen Mobilität und Energiewirtschaft. weiterweiter

Das Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität gratuliert seiner Mitarbeiterin Solvejg Jenssen zur erfolgreichen Verteidigung ihrer Dissertationsschrift „Der öffentliche Personennahverkehr als Rechtsbegriff – Dimensionen einer Neugestaltung unter besonderer Berücksichtigung des ländlichen Raums“. Die Arbeit beleuchtet Möglichkeiten für eine Revitalisierung des öffentlichen Personennahverkehrs in strukturschwachen ländlichen Räumen durch eine Neufassung der engen ÖPNV-Definition in § 8 Abs. 1 Personenbeförderungsgesetz. weiterweiter

IKEM's Summer Academy 'Energy and the Environment' has ranked among the top 10 Summer Schools in the field of environment and sustainability!

The Summer Academy 'Energy and the Environment' features next to other professional summer schools offered by institutions like the University of Berkeley and the University of Helsinki. weiterweiter




Letzte Änderung: 18.05.2016 10:49
Verantwortlich: Redaktion IKEM e.V.


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